Alle Räume, nicht nur der Wohnbereich
Zimmer, Küche, Bad, Flur – und Keller, Dachboden, Garage und Stellplatz. Genau diese Nebenräume werden bei telefonischen Schätzungen am häufigsten vergessen und müssen bei der Übergabe trotzdem leer sein.
Eine Wohnungsauflösung hat fast immer ein Datum: den Tag, an dem der Vermieter die Schlüssel zurückbekommt. Wir räumen die Wohnung vollständig, halten diesen Termin und übergeben besenrein – zum verbindlichen Festpreis, den Sie nach der kostenlosen Besichtigung schriftlich bekommen.
Umgangssprachlich meinen Wohnungsauflösung und Haushaltsauflösung dasselbe. Für die Planung sind es zwei verschiedene Aufgaben. Bei einer Wohnungsauflösung steht ein Übergabetermin fest: Die Kündigungsfrist läuft, der Vermieter oder die Hausverwaltung erwartet die Wohnung besenrein, und jeder Tag darüber hinaus kostet Miete. Alles – Reihenfolge, Personalstärke, Halteverbotszone – richtet sich nach diesem Datum.
Bei einer Haushaltsauflösung geht es dagegen um den Hausrat selbst: was aufbewahrt, was verkauft, was entsorgt wird. Das ist typischerweise der Erbfall, und dort ist Sorgfalt wichtiger als das Datum.
In der Praxis fällt beides oft zusammen – ein Todesfall, und die Wohnung muss zum Monatsende leer sein. Dann bekommen Sie beides in einem Angebot und mit einem Ansprechpartner.
Was wir zusichern: Der Termin steht, bevor wir anfangen. Wenn wir den Übergabetag nicht halten können, sagen wir das bei der Besichtigung – nicht drei Tage vorher.
Wir planen rückwärts vom Übergabetermin, inklusive Halteverbotszone
Nach der Besichtigung – keine Nachberechnung, keine Stundenzettel
Besenrein plus Fotoprotokoll, damit Sie bei der Abnahme nichts beweisen müssen
Jeder dieser Fälle hat eine eigene Frist – und die bestimmt den Ablauf.
Die Wohnung ist gekündigt und muss zum Stichtag besenrein übergeben werden. Wir planen rückwärts vom Übergabetermin, inklusive der sieben Werktage Vorlauf für eine Halteverbotszone.
Die Wohnung des Verstorbenen wird aufgelöst, oft unter Zeitdruck durch die laufende Miete. Persönliche Dokumente und Fotos legen wir beiseite und übergeben sie den Angehörigen.
Was mitkommt, wird eingelagert oder transportiert, der Rest wird geräumt. Wir arbeiten hier bewusst langsamer und gehen Raum für Raum mit den Angehörigen durch.
Für Vermieter und Hausverwaltungen: termingerechte Räumung mit Protokoll und Entsorgungsnachweis, auf Wunsch mit anschließender Endreinigung.
Vor Besichtigungen oder zur Übergabe an den Käufer: vollständig leer, besenrein, auf Wunsch mit Malerarbeiten.
Neutral und ohne Parteinahme. Wir räumen, was benannt ist, und dokumentieren, was mitgenommen wurde.
Sie müssen nicht vor Ort sein. Wir übernehmen die gesamte Strecke.
Zimmer, Küche, Bad, Flur – und Keller, Dachboden, Garage und Stellplatz. Genau diese Nebenräume werden bei telefonischen Schätzungen am häufigsten vergessen und müssen bei der Übergabe trotzdem leer sein.
Demontage und Entsorgung, sauber getrennt nach Material. Steht als eigene Position im Angebot, damit Sie sehen, was es kostet – üblich sind 150 bis 400 Euro.
Wir beantragen sie beim zuständigen Bezirksamt und stellen die Schilder. In der Innenstadt spart sie mehr Arbeitszeit, als sie kostet.
Antiquitäten, gut erhaltene Möbel, Elektro, Schmuck und Sammlungen werden vor Ort bewertet und direkt vom Festpreis abgezogen – nicht separat verrechnet.
Nach Berliner Abfallrecht und KrWG, mit Entsorgungsnachweis auf Wunsch. Wiederverwendbares geht an Sozialkaufhäuser statt in den Container.
Standard bei jedem Auftrag, auf Wunsch mit Fotoprotokoll. Endreinigung und Schönheitsreparaturen können wir zusätzlich übernehmen.
Vollständige Räumung inklusive Sperrmüll, Möbel, Transport und Entsorgung. Die Spanne ergibt sich aus dem Füllgrad – von teilmöbliert bis Messie-Lage.
In der Praxis werden beide Wörter synonym benutzt. Wir unterscheiden nach dem Anlass: Bei einer Wohnungsauflösung wird die Wohnung selbst aufgegeben – es gibt einen Übergabetermin, eine Kündigungsfrist und einen Vermieter, der eine besenreine Wohnung erwartet. Bei einer Haushaltsauflösung geht es um den Hausrat, etwa im Erbfall, unabhängig davon, wann die Wohnung übergeben wird. Wer beides braucht, bekommt beides in einem Angebot.
Für eine 2-Zimmer-Wohnung mit rund 60 m² liegen wir je nach Füllgrad zwischen 900 und 2.280 Euro, für eine 3-Zimmer-Wohnung mit 80 m² zwischen 1.200 und 3.040 Euro – jeweils vollständig inklusive Sperrmüll, Transport und Entsorgung. Wertanrechnung senkt den Betrag, Einbauküche und Halteverbotszone erhöhen ihn. Den verbindlichen Festpreis nennen wir nach der kostenlosen Besichtigung.
Die kostenlose Besichtigung terminieren wir in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden, das schriftliche Festpreisangebot folgt am selben oder nächsten Tag. Der Räumungstermin hängt vor allem daran, ob eine Halteverbotszone nötig ist – die braucht rund sieben Werktage Vorlauf beim Bezirksamt. In Lagen mit freier Zufahrt geht es deutlich schneller.
Nein. Viele unserer Auftraggeber wohnen nicht in Berlin. Wir besichtigen mit dem Schlüssel von Hausverwaltung, Nachbarn oder Nachlassverwalter, stimmen alles per Telefon und Mail ab und dokumentieren die besenreine Übergabe mit Fotos.
Persönliche Dokumente legen wir beiseite und übergeben sie Ihnen – wir entsorgen nichts Schriftliches ungefragt. Wenn Akten vernichtet werden sollen, machen wir das DSGVO-konform nach DIN 66399 mit Vernichtungsprotokoll.
Als haushaltsnahe Dienstleistung nach § 35a EStG sind 20 Prozent der Lohn- und Fahrtkosten absetzbar, maximal 4.000 Euro pro Jahr. Voraussetzung ist eine Rechnung mit ausgewiesenem Lohnanteil und die Zahlung per Überweisung, nicht in bar. Unsere Rechnungen weisen den Lohnanteil deshalb immer getrennt aus.
Wählen Sie Ihren Bezirk für ein lokales Angebot – wir kennen die Besonderheiten vor Ort.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden – mit einem konkreten Termin für die kostenlose Besichtigung und einem verbindlichen Festpreisangebot.